Wednesday, April 6, 2011

Christoph Mauz: Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies

Das erste Abenteuer des Titelhelden Motte Maroni bietet dem Leser eine skurrile Mischung aus Horror und Klamauk. Auf knapp 120 Seiten erfährt man so einiges über die Abgründe, die sich anscheinend hinter so mancher Schrebergartenhecke auftun. Gemeinsam mit seinem Cousin muss Motte alles daran setzen, die Pläne des Schrebergartenpräsidenten zu durchkreuzen. Dieser will nämlich die anderen Gartenbesitzer in willenlose Zombies verwandeln, damit sie endlich ihre Hecken auf die korrekte Höhe stutzen!

Das Buch ist in einem flotten und unterhaltsamen Ton erzählt. Mit dem zweiten Teil der Serie („Flossen des Grauens“) kann es meiner Meinung nach aber nicht mithalten. Die guten Ansätze sind da, aber insgesamt wirkt die Geschichte dann doch zu abwegig und manchmal auch umständlich konstruiert. Trotz dieser kleinen Einschränkungen lohnt es sich das Buch anzulesen, alleine schon wegen des herrlich österreichischen Settings und den liebenswerten Figuren! (MP)


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