Matthew Freeman wird bei einem Einbruch, den er seines Freundes Willen begangen hat, von der Polizei erwischt. Dabei wird ein Wachtmeister von seinem Freund schwer verletzt und Matt muss sich als Mittäter an einem FED-Programm (Freiheit, Erziehung, Disziplin) teilnehmen, anstatt ins Gefängnis zu gehen. Bis zu diesem Moment hat Matt als Waise bei der Halbschwester seiner Mutter gelebt. Nun muss er zu Miss Deverill ziehen, die auf einem Bauernhof mitten im Wald in Lesser Malling wohnt. Doch Matt fühlt sich unwohl und will abhauen, doch jeder Versuch, wegzukommen, scheitert, da die Straße ihn immer wieder nach Hive Hall auf den Bauernhof führt. Mit Mrs. Deverill und dem gesamten Dorf stimmt irgendetwas nicht. Und als auch noch die Personen, die Antworten auf Matts Fragen haben und ihm helfen wollen, auf mysteriöse Weise sterben, gerät Matt in Panik…
Meiner Meinung nach ist das Buch ziemlich spannend geschrieben, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es beinhaltet viel Action und eine Menge an Abenteuern. Die Geschichte ist trotz des komplizierten Inhalts leicht zu verstehen und einfach geschrieben. Ich empfehle es an alle Leser weiter, die Abenteuer und Rätsel gerne haben! (CS)
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Neuigkeiten aus der Schulbibliothek / Empfehlungen des Bibliotheksteams / Informationen zu aktuellen Büchern
Wednesday, June 22, 2011
Anthony Horowitz: Die fünf Tore: Todeskreis
Kevin Brooks: Lucas
Caitlin, ein Mädchen von der Insel Hale, erblickt eines Tages einen fremden Jungen namens Lucas, der sich auf dem Weg nach Hale befindet. Von Anfang an kann Caitlin diesen Neuankömmling nicht vergessen. Niemand weiß, wer er ist und woher er kommt. Trotz der Ahnungslosigkeit der Inselbewohner kann niemand ihn ausstehen. Unter den Jugendlichen ist er besonders verhasst. Caitlin versteht dies nicht. Sie macht sich sogar Sorgen um ihn und hat Angst, er würde glauben, sie sei eine von denen. Doch dann lernt sie den netten und höflichen jungen Mann beim Krebsefangen kennen. Sofort schließt sie ihn ins Herz. Dann kommt es zum jährlichen Wohltätigkeitsrennen – einer Regatta. Dabei zieht ein solcher Sturm auf, dass ein junges Mädchen über Bord geht und dem Ertrinken nahe ist. Lucas, der einzige, der Mut beweist, rettet das Mädchen aus den Fluten und richtet ihr am Strand den Bikini wieder zurecht. Doch in diesem Augenblick kommt die Mutter herbeigerannt und interpretiert diese Handlung falsch. Sie beschimpft Lucas als Perversling. Keiner der Augenzeugen widerspricht ihr. Nun ist Lucas noch verhasster. Doch es kommt noch schlimmer...
Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen, allein vom Sprachgebrauch und vom Inhalt her. Die Geschichte ist leicht zu lesen und trotzdem ziemlich spannend geschrieben. Einige Szenen sind so gut beschrieben, dass der Leser sich richtig in diverse Personen hineinversetzen kann. Ich selbst musste auflachen und weinen, das Buch hat mich echt berührt. Doch das Ende war für mich schockierend, obwohl es von Anfang an klar ist. Ich würde jedem dieses Buch weiterempfehlen! (CS)
Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen, allein vom Sprachgebrauch und vom Inhalt her. Die Geschichte ist leicht zu lesen und trotzdem ziemlich spannend geschrieben. Einige Szenen sind so gut beschrieben, dass der Leser sich richtig in diverse Personen hineinversetzen kann. Ich selbst musste auflachen und weinen, das Buch hat mich echt berührt. Doch das Ende war für mich schockierend, obwohl es von Anfang an klar ist. Ich würde jedem dieses Buch weiterempfehlen! (CS)
Friday, June 17, 2011
Anthony Horowitz: Stormbreaker (Alex Riders erster Fall)
Inhalt:
Alex Rider ist 14 Jahre alt, sportlich, clever und computersüchtig, als seinem Onkel Ian Rider, der auch gleichzeitig sein einziger Verwandter ist, der Fall „Stormbreaker" zum Verhängnis wird. Nach dem Tod des Onkels erfährt Alex, dass der Onkel Topagent des britischen Geheimdienstes war. Alex entdeckt auch die Hintergründe des „Stormbreakers": Mr. Harold Sayes produziert einen sensationellen Computer. Der Produzent möchte diesen Computer an alle Schulen des Landes verschenken. Der Haken: Hinter den Bildschirmen lauert der Tod per Knopfdruck. Wird Alex dasselbe Schicksal ereilen wie seinen Onkel?
Meine Meinung:
Die Geschichte erinnert mich ein wenig an James Bond. Die Handlung spielt in der Welt der Geheimdienste. Der Roman ist sehr spannend geschrieben und hat einige sehr witzige Passagen. Für Abenteuerliebhaber ist dieses Buch ein Muss! (AP)
Alex Rider ist 14 Jahre alt, sportlich, clever und computersüchtig, als seinem Onkel Ian Rider, der auch gleichzeitig sein einziger Verwandter ist, der Fall „Stormbreaker" zum Verhängnis wird. Nach dem Tod des Onkels erfährt Alex, dass der Onkel Topagent des britischen Geheimdienstes war. Alex entdeckt auch die Hintergründe des „Stormbreakers": Mr. Harold Sayes produziert einen sensationellen Computer. Der Produzent möchte diesen Computer an alle Schulen des Landes verschenken. Der Haken: Hinter den Bildschirmen lauert der Tod per Knopfdruck. Wird Alex dasselbe Schicksal ereilen wie seinen Onkel?
Meine Meinung:
Die Geschichte erinnert mich ein wenig an James Bond. Die Handlung spielt in der Welt der Geheimdienste. Der Roman ist sehr spannend geschrieben und hat einige sehr witzige Passagen. Für Abenteuerliebhaber ist dieses Buch ein Muss! (AP)
Jenny Valentine: Kaputte Suppe
Inhalt:
Rowan hat es nicht leicht im Leben! Ihre Eltern sind geschieden und seit ihr Bruder Jack gestorben ist, muss sie sich allein um ihre depressive Mutter und ihre kleine Schwester Stroma kümmern. Als dann eines Tages ein fremder Junge im Supermarkt auftaucht, ihr das Negativ eines Fotos überreicht und fest behauptet, es gehöre ihr, weiß Rowan nicht, was sie tun soll - sie hat das Negativ noch nie gesehen. Über das Negativ lernt Rowan Bee kennen, die sich als eine wahre Freundin erweist und ihr helfen möchte, genau wie Harper, der Junge aus dem Supermarkt. Doch Bee hat Geheimnisse, die auch für Rowan sehr wichtig sind. Bald stellt sich heraus, dass das entwickelte Negativ ein Foto von Jack ist, und von da an passiert ein Unglück nach dem anderen. Kann Rowan sich auf Harper und Bee verlassen?
Meine Meinung:
Ich persönlich finde das Buch sehr gut geschrieben, auch wenn einem eine etwas düstere Stimmung begleitet so will man es doch nicht aus der Hand legen. Es wird ein sehr wichtiges Thema behandelt, dass auch in Wirklichkeit passieren kann. Die Charaktere werden sehr lebhaft dargestellt und waren für mich ziemlich gut vorzustellen. Deswegen kann ich es nur weiter empfehlen. (AP)
Rowan hat es nicht leicht im Leben! Ihre Eltern sind geschieden und seit ihr Bruder Jack gestorben ist, muss sie sich allein um ihre depressive Mutter und ihre kleine Schwester Stroma kümmern. Als dann eines Tages ein fremder Junge im Supermarkt auftaucht, ihr das Negativ eines Fotos überreicht und fest behauptet, es gehöre ihr, weiß Rowan nicht, was sie tun soll - sie hat das Negativ noch nie gesehen. Über das Negativ lernt Rowan Bee kennen, die sich als eine wahre Freundin erweist und ihr helfen möchte, genau wie Harper, der Junge aus dem Supermarkt. Doch Bee hat Geheimnisse, die auch für Rowan sehr wichtig sind. Bald stellt sich heraus, dass das entwickelte Negativ ein Foto von Jack ist, und von da an passiert ein Unglück nach dem anderen. Kann Rowan sich auf Harper und Bee verlassen?
Meine Meinung:
Ich persönlich finde das Buch sehr gut geschrieben, auch wenn einem eine etwas düstere Stimmung begleitet so will man es doch nicht aus der Hand legen. Es wird ein sehr wichtiges Thema behandelt, dass auch in Wirklichkeit passieren kann. Die Charaktere werden sehr lebhaft dargestellt und waren für mich ziemlich gut vorzustellen. Deswegen kann ich es nur weiter empfehlen. (AP)
Thursday, April 28, 2011
Rachel Caine: Verfolgt bis aufs Blut (Haus der Vampire 1)
Vampir-Geschichten gibt es im Moment viele auf dem Markt und auch der erste Teil der „Haus der Vampire“-Serie enthält viele der seit „Twilight“ bewährten Bausteine. So darf natürlich auch eine große Liebesgeschichte nicht fehlen. Trotz der vielen Parallelen erschafft die Autorin ihren ganz eigenen Vampir-Mythos und vor allem mit der Stadt Morganville einen Ort, der viele Geheimnisse zu bergen schein. Das Erzähltempo ist gerade richtig, die überraschenden Wendungen nicht zu vorhersehbar und die Spannungskurve funktioniert bis zum Schluss. Für Liebhaber von Vampirgeschichten ist „Verfolgt bis aufs Blut“ jedenfalls sehr empfehlenswert! Man darf gespannt sein, was die folgenden Teile der Serie mit sich bringen werden. (MP)
Thursday, April 7, 2011
George R. R. Martin: Die Herren von Winterfell. Das Lied von Eis und Feuer 1
Der vom TIME Magazine als „amerikanischer Tolkien“ bezeichnete Autor George R. R. Martin beschert uns mit dem ersten Teil seiner Serie „Das Lied von Eis und Feuer“ einen sogenannten „page-turner“. „Die Herren von Winterfell“ ist ein fesselndes Buch, das in jedem Kapitel mit neuen Wendungen und unvorhersehbaren Entwicklungen zu überraschen weiß. Vergleiche mit Tolkiens „Herr der Ringe“, wie sie in vielen Rezensionen vorkommen, sind aber weitgehend unangebracht. Denn anders als bei Tolkien ist es für den Leser ungleich schwerer auszumachen, wer auf welcher Seite steht. Auch die wechselnden Erzählperspektiven tragen maßgeblich dazu bei, den Leser in die von Intrigen durchzogene und brutale Fantasy-Welt hineinzuziehen. Sicher, einige Charaktere wirken etwas flach und einige Stellen der Geschichte sind langatmig bzw. ist nicht immer gleich zu erkennen, welche Informationen und Personen noch wichtig sein werden und welche nicht. Nichtsdestotrotz: Was bleibt ist eine spannende Story, die einen zwingt von einem Kapitel zum anderen zu hetzen und die Figuren auf ihren Wegen und Abwegen zu begleiten. Dass Fantasy-Literatur auch ohne Elfen, Orks und Feuerbälle funktionieren kann, hat Martin mit diesem Buch bewiesen. Stattdessen geht es um Machtspiele und undurchsichtige Intrigen, um angedeutete Katastrophen und folgenschwere Entscheidungen. Nicht umsonst trägt das Buch im englischen Original den treffenden Titel „A Game of Thrones“. Über den literarischen Wert des Buches kann man sicher streiten, unterhaltsam ist es allemal. (MP)
Wednesday, April 6, 2011
Christoph Mauz: Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies
Das erste Abenteuer des Titelhelden Motte Maroni bietet dem Leser eine skurrile Mischung aus Horror und Klamauk. Auf knapp 120 Seiten erfährt man so einiges über die Abgründe, die sich anscheinend hinter so mancher Schrebergartenhecke auftun. Gemeinsam mit seinem Cousin muss Motte alles daran setzen, die Pläne des Schrebergartenpräsidenten zu durchkreuzen. Dieser will nämlich die anderen Gartenbesitzer in willenlose Zombies verwandeln, damit sie endlich ihre Hecken auf die korrekte Höhe stutzen!
Das Buch ist in einem flotten und unterhaltsamen Ton erzählt. Mit dem zweiten Teil der Serie („Flossen des Grauens“) kann es meiner Meinung nach aber nicht mithalten. Die guten Ansätze sind da, aber insgesamt wirkt die Geschichte dann doch zu abwegig und manchmal auch umständlich konstruiert. Trotz dieser kleinen Einschränkungen lohnt es sich das Buch anzulesen, alleine schon wegen des herrlich österreichischen Settings und den liebenswerten Figuren! (MP)
Das Buch ist in einem flotten und unterhaltsamen Ton erzählt. Mit dem zweiten Teil der Serie („Flossen des Grauens“) kann es meiner Meinung nach aber nicht mithalten. Die guten Ansätze sind da, aber insgesamt wirkt die Geschichte dann doch zu abwegig und manchmal auch umständlich konstruiert. Trotz dieser kleinen Einschränkungen lohnt es sich das Buch anzulesen, alleine schon wegen des herrlich österreichischen Settings und den liebenswerten Figuren! (MP)
Tuesday, March 15, 2011
Derek Landy: Skulduggery Pleasant. Der Gentleman mit der Feuerhand
„Der Gentleman mit der Feuerhand“ ist der erste Teil der Skulduggery Pleasant Reihe, welche den Leser in eine fantastische Welt entführt, in der alles vorhanden zu sein scheint, was ein gutes Fantasy-Buch ausmacht: fantastische Charaktere, ein atemraubendes Abenteuer, der Kampf Gut gegen Böse (wobei man sich nie ganz sicher sein kann, wer auf welcher Seite steht) und viel Magie.
Nach dem Tod ihres Onkels verändert sich die Welt der 12-jährigen Stepahnie schlagartig. Sie wird nicht nur über Nacht zur Hausbesitzerin, sondern macht auch Bekanntschaft mit dem mysteriösen Skulduggery Pleasant, der – wie sich später herausstellt – ein Skelett ist und über magische Kräfte verfügt. Diese magischen Kräfte muss er bald auch einsetzen, um Stephanie vor den Angriffen böser Kreaturen und Zauberer zu beschützen. Stephanie erfährt von einer ihr bis zu diesem Tag verborgenen zweiten, magischen Welt, einer Parallelwelt, in welche sie nach und nach tiefer eindringt. Gemeinsam müssen sie und ihr skelettierter Begleiter einen schweren Fall und eine noch viel größere Aufgabe lösen, um die Welt zu retten.
Derek Landys Buch besticht durch eine faszinierende Welt, eine spannende Geschichte, sympathische Charaktere und witzige Dialoge. Wer Harry Potter mochte, wird auch Skulduggery Pleasant mögen. Wenn nicht sogar lieben. (MP)
Nach dem Tod ihres Onkels verändert sich die Welt der 12-jährigen Stepahnie schlagartig. Sie wird nicht nur über Nacht zur Hausbesitzerin, sondern macht auch Bekanntschaft mit dem mysteriösen Skulduggery Pleasant, der – wie sich später herausstellt – ein Skelett ist und über magische Kräfte verfügt. Diese magischen Kräfte muss er bald auch einsetzen, um Stephanie vor den Angriffen böser Kreaturen und Zauberer zu beschützen. Stephanie erfährt von einer ihr bis zu diesem Tag verborgenen zweiten, magischen Welt, einer Parallelwelt, in welche sie nach und nach tiefer eindringt. Gemeinsam müssen sie und ihr skelettierter Begleiter einen schweren Fall und eine noch viel größere Aufgabe lösen, um die Welt zu retten.
Derek Landys Buch besticht durch eine faszinierende Welt, eine spannende Geschichte, sympathische Charaktere und witzige Dialoge. Wer Harry Potter mochte, wird auch Skulduggery Pleasant mögen. Wenn nicht sogar lieben. (MP)
Wednesday, February 16, 2011
Marlene Röder: Zebraland
Mit „Zebraland“ legt Marlene Röder einen fast schon klassischen Thriller vor, der an stark Filme wie „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ erinnert. Das Buch verzichtet aber auf billige Effekte und beschreibt auf sehr intelligente Art und Weise vier Jugendliche, die einer Extremsituation ausgesetzt sind. Sie haben den Tod einer Mitschülerin zu verantworten und beschließen, ihre Tat zu vertuschen. Doch als sie einen anonymen Brief erhalten, müssen sie feststellen, dass es anscheinend noch einen Mitwisser gibt, der sie nicht einfach so davonkommen lassen will.
Erzählt wird abwechselnd von zwei verschiedenen Perspektiven, einmal aus der Sicht von Judith und einmal aus der Sicht von Ziggy. Beide besitzen ihre ganz eigene Stimme und gehen auch sehr unterschiedlich mit der Schuld um, die sie auf sich geladen haben. Diese Schuld und anonymen Erpresserbriefe führen zu Misstrauen innerhalb der Gruppe und das Misstrauen wiederum führt zu Gewalt. „Zebraland“ ist spannend bis zum letzten Kapitel und hat einige überraschende Wendungen für den Leser parat. Insgesamt ist Marlene Röder ein sehr empfehlenswerter Text gelungen, nicht nur für junge Erwachsene oder Jugendliche. (MP)
Zweitmeinung: Es ist ein sehr spannendes Buch. Es ist stellenweise gruselig. Angsteinflößend. Zum Beispiel die Träume des Jungen, der immer wieder von dem toten Mädchen träumt. Es hat mich erstaunt, dass die Jugendlichen einfach geflohen sind und dass sie mir ihrer Schuld leben konnten. Die Spannung entsteht durch die Briefe des Erpressers und das Ende war sehr überraschend. (VL)
Friday, February 4, 2011
Christoph Mauz: Motte Maroni. Flossen des Grauens
Flott und unterhaltsam wie eine Fernsehserie erzählt diese Geschichte von der Jagd auf eine mysteriöse Kreatur im Neusiedlersee. Diese bedroht das Leben von Dackeln, Luftmatratzen und Badegästen gleichermaßen und sorgt naturgemäß für viel Aufsehen. Motte Maroni und sein Freund Meier machen sich auch auf die Suche nach dem Monsterfisch. Einerseits verspricht der „Podersiedeler Morgenbote“ 5000 Euro Belohnung, andererseits gilt es den „Traum aller urlaubenden Jungsurfer und Fischcamper“, ein Mädchen namens Nina, zu beeindrucken.
Christoph Mauz gelingt es, ein spannendes und auf unterhaltsame Weise kurzweiliges Buch vorzulegen. Die Berichte des Podersiedeler Morgenboten, die der Autor neben den Erzähltext stellt, sind ein Highlight für sich, zudem sie ganz stark an so manches österreichische Printmedium erinnern. Der Autor schafft es auch sonst, das typisch Österreichische einzufangen und widerzugeben, sowohl in der Sprache („Monsterplutzer“) als auch in den Charakteren. Und die augenzwinkernden Anspielungen auf Spielbergs Klassiker „Der weiße Hai“ sind ein nettes Extra für Kenner des Films. Die auffällig kurze Länge des Textes stört nicht weiter, macht das Buch aber sicher auch für Wenigleser interessant! (MP)
Christoph Mauz gelingt es, ein spannendes und auf unterhaltsame Weise kurzweiliges Buch vorzulegen. Die Berichte des Podersiedeler Morgenboten, die der Autor neben den Erzähltext stellt, sind ein Highlight für sich, zudem sie ganz stark an so manches österreichische Printmedium erinnern. Der Autor schafft es auch sonst, das typisch Österreichische einzufangen und widerzugeben, sowohl in der Sprache („Monsterplutzer“) als auch in den Charakteren. Und die augenzwinkernden Anspielungen auf Spielbergs Klassiker „Der weiße Hai“ sind ein nettes Extra für Kenner des Films. Die auffällig kurze Länge des Textes stört nicht weiter, macht das Buch aber sicher auch für Wenigleser interessant! (MP)
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